"Jahwes Wunsch" und "Allahs Wille"?
Mosaisches und muslemisches Schächten
ist für uns nicht Gottes Gebot,
sondern barbarischer Brauch!

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Das Schächtmesser wird angesetzt (Pfeil), im zweiten Bild ist die Hand des Schächters sichtbar:

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Der Kopf ist mit einer mechanische Hebevorrichtung nach oben gedrückt, so dass der Hals extrem gespannt wird. Die Nüstern der Kuh vibrieren. Starrer Blick. Der Schächter beginnt, den Hals aufzuschneiden und säbelt dann 13 mal hin- und her. Die Kuh zuckt vor dem Messer zurück, soweit ihr das in der Fixierung möglich ist. Ihr Ausdruck zeigt Schmerz und grosse Angst. Während der ganzen Prozedur bleibt die Kuh bei vollem Bewusstsein.

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Man beachte die Hin- und Herbewegung des Schächtmessers. Es wird ständig behauptet, das Schächten erfolge mit einem einzigen Schnitt und das Tier verliere sofort das Bewusstsein. Beides ist offensichtlich gelogen.

Der straff gespannte Hals beginnt unter dem Schnitt aufzuspringen.

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Ein Blutschwall schiesst hervor:

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Das Schächt-Säbeln ist beendet. Der Hals ist durch Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre bis auf die Wirbelsäule aufgeschnitten. Die Kuh ist noch immer bei Bewusstsein, mit vor Schmerz zusammengekniffenen Augen - in der mechanischen Fixierung die einzige Schmerzausdrucksmöglichkeit. Das Blut spritzt aus der Wunde.

Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.

Franziskus von Assisi (1182-1226)

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Der Blutschwall lässt nach. Nun greift der Schächter in die offene Wunde, um die Verstopfungen der Arterein zu beseitigen und das Blut wieder zum Fliessen zu bringen!

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Die Kuh erhält einen Bolzenschuss in die Stirn (für Fachleute im Film sichtbar). Dann wird der mechanische Kopf-Lifter wird gelöst - die Kuh ist trotz /zu schwachem) Bolzenschuss immer noch bei Bewusstsein!!!

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Unter dem Bolzenschuss in den Kopf kneift die Kuh die Augen zu, dann öffnet sie die Augen wieder. Sie ist immer noch bei Bewusstsein. Weil nach jüdischer Schächtvorschrift die Tiere lebend ausbluten müssen, wird zu schwache Munition verwendet. Die Kuh erleidet nur grosse Schmerzen, ist aber nicht betäubt.

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Die Blutung ist schwächer geworden. Die Kuh schüttelt den Kopf, ist immer noch bei vollem Bewusstsein.

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Auf dem letzten Bild ist auf der Stirn der Kuh das Einschussloch sichtbar (im Film ist das Loch besser sichtbar). Die Kuh hält den Kopf aufrecht, ist immer noch bei vollem Bewusst sein und macht, bevor der Film endet, noch einen Schritt zurück (siehe letztes Bild):

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Quelle: www.vgt.ch